Space – Das Weltraum-Magazin 5/2017

Das Universum ist im wahren Sinne des Wortes „unvorstellbar“ groß. Unsere Sonne ist nur eine von geschätzten 100 bis 300 Milliarden Sternen in der Milchstraße. Für einen Abstecher zum nächstgelegenen Stern, Proxima Centauri in 4,3 Lichtjahren Entfernung, bräuchte man mit heutigen Raumfahrzeugen stolze 80.000 Jahre.

Die nächstgelegene große Spiralgalaxie Andromeda ist mit 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung so gut wie unerreichbar. Die am weitesten entfernten Objekte sollen knapp 14 Milliarde Lichtjahre weit weg sein – und was kommt dann? Im Artikel über die Grenzen des Universums liefern Astronomen spannende Antworten.

Außerdem in dieser Ausgabe

  • Was liegt hinter dem Ende des Universums? Auf die Frage nach den Grenzen des Alls liefern Astronomen überraschende Antworten
  • Merkur schrumpft. Warum der kleinste Planet des Sonnensystems immer kleiner wird
  • Wie der EMDrive funktionieren könnte – ein Physiker erklärt seine spekulative Theorie
  • Charon – Der größte der fünf Pluto-Monde ist eine beeindruckende Welt für sich
  • Ceres – Auf dem Zwergplaneten Ceres finden sich Reste seltsamer Eisvulkane
  • Die ESA will zum Mond: Interview mit Dr. David Parker, ESA-Direktor für bemannten Raumflug und robotische Exploration
  • Wasserwelten im Sonnendsystem: Unsere Nachbarschaft ist bei weitem nicht so trocken wie früher angenommen
  • Problem Weltraumschrott: Sechzig Jahre nach dem ersten Weltallflug wird der menschliche Müll im Orbit zur Gefahr
  • Beteigeuze: Die Geheimnisse des Roten Überriesen stellen Astronomen seit Jahrhunderten vor ein Rätsel
  • Mission Juno: Seit einem Jahr untersucht die Sonde den Gasriesen Jupiter, den größten und gefährlichsten Planeten unseres Sonnensystems
  • Veränderliche Sterne beobachten: Viele Sterne verändern periodisch ihre Leuchtkraft; ein faszinierendes Phänomen, das sich gut verfolgen lässt
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